Wyda - die Energieübungen der Druiden und Kelten WYDA Qigong Tuina Salzburg Salzburg Stadt und Umgebung

Wyda - die Energieübungen der Druiden und Kelten

Lernen Sie Wyda, das magische Mental- und Körpertraining unserer Vorfahren kennen

WYDA, die magischen Energieübungen der Kelten!
Ja, auch wir Europäer hatten Energieübungen, Jahrtausende alt, fast verloren gegangen, aber zum Glück wieder entdeckt!
In unserem Kulturkreis sind bei näherer Betrachtung Zeugnisse eines tiefen Wissens zu entdecken, die laufend an Bedeutung gewinnen. Die Druiden, die spirituellen Weisen und Gelehrten unserer Keltischen Vorfahren, kannten die Schulung von Körper, Seele und Geist - das Wyda -, doch hielten sie die Lehre geheim, die magischen Energieübungen wurden von den Druiden nur an auserwählte Schüler weiter gegeben. Sie bringen uns in Verbindung mit der Natur und den Elementen und ermöglichen uns ein tiefes Eintauchen in unser wahres Sein.
Wyda ist ein gälischer Begriff und bedeutet „Durch den Schleier gehen.“
Es sind Körper- und Meditationsübungen im Zusammenhang mit der Natur, mit Bäumen, blühenden
Pflanzen, Wasser, Felsen, mit der Energie von Mutter Erde und den Energien von Sonne und Mond, dem
ganzen Universum. Wyda lässt uns wieder unser inneres Wesen und unsere wahren Bedürfnisse erkennen, es gibt uns die Kraft unser Leben zu gestalten und gesund und zufrieden zu sein.

Ziel von Wyda ist mit Achtsamkeit, Erkenntnis und Freude wieder die Verbindung mit der Natur und dadurch zu sich selbst zu finden, um der ganzheitliche Mensch zu werden.
Sie lernen Wyda Übungen die das Zusammenwirken von Körper, Seele und Geist fördern und Sie sich in Ihrem Körper wieder zu Hause fühlen.

Wyda wird heute noch in Irland und England in Familien praktiziert.
In ihrer größten Ausdehnung lebten die keltischen Völker in Irland, England, Frankreich, Spanien, Schweiz, Norditalien, im Bodenseeraum, Bayern, Tschechien, Österreich, Ungarn, Slowenien, bis nach Vorderindien. Es waren verschiedene Völker aber mit einem ähnlichen Bewusstsein.
Die Hochburg der Kelten war Österreich! 

So wie die Chinesen Qigong und die Inder Yoga praktizieren, so lehrt Wyda in der
TEM - Traditionellen Europäischen Medizin den Geist zu beruhigen, schult die Wahrnehmung und
Konzentration, löst Blockaden und harmonisiert den Energiefluss!
Wyda ist leichter zu erlernen als Yoga oder Qigong.

Die Wirkung von Wyda:
Um die vielfältigen Wirkungen der Wyda Übungen verstehen zu können, ist es notwendig einen Blick auf die feinstofflichen Hintergründe des Wyda zu werfen, denn der überwiegende Teil der Wirkung der Wyda Techniken beruht auf feinstofflichen Vorgängen. Der Anfänger wird teilweise nur ahnen können oder einfach glauben müssen, was unten abstrakt dargestellt wird. Von erfahrenen Wyda Praktikern und sensitiven Menschen können die feinstofflichen Vorgänge als eine besondere Art von Licht (Aura), Klang (Sphärenharmonie), Vibrationsempfindungen (Schwingungen) oder Wärme (Strahlungen)erfahren werden.
Grundsätzlich unterscheidet das System der alten keltischen Meister drei Hauptenergiefelder im Menschen: das vitale, das emotionale und das mentale Feld. Die drei Energiefelder des Wyda äußern sich als Schwingungen unterschiedlicher Frequenz und sind als besonders aktive Zentren im Feinstoffkörper zu beobachten.  

Wie ist der Weg des Wyda:
In der ersten Stufe
erlernt man Übungen um die drei Energiefelder zu stärken, das ist das Vitalfeld, Emotionalfeld und Mentalfeld, dazu wird bei den meisten Übungen die Druidenfaust auf das dementsprechende Feld gelegt um einen Energiekreis zu bilden. Vor Beginn mit Wyda sind die Energiefelder meist verschoben, dies äußert sich in Unwohlsein und Gesundheitsstörungen.
In der zweiten Stufe
werden spezielle Übungen gemacht um die Energiefelder zu harmonisieren, das heißt die Energiefelder werden ausgerichtet, dass sie wieder am richtigen Ort im feinstofflichen Körper sind. Die Ausrichtung der Energiefelder wird als besonderes Wohlgefühl, Gesundheit und seelisch, geistige Stärke wahrgenommen und man kann von einer plötzlichen, überwältigenden Kraft durchströmt werden.
Die dritte Stufe
sind Verbindungsübungen, wo die Energiefelder miteinander verschmelzen und sich gegenseitig verstärken, dies ist wenn überhaupt nur nach vielen, vielen Jahren Praxis erreichbar. Diese Entwicklung ist das Ziel des Wyda, der ganzheitliche Mensch. 

Die Wyda Übungen haben ihre stärkste Wirkung in der Natur.
Vitalfeld Übungen macht man mit blühenden Pflanzen, Bäumen oder Sträuchern, aber auch mit Felsen und Steinen.
Emotionalfeld Übungen mit frischem Wasser und Sonnenlicht, aber auch bei fließendem Wasser, Regen und Mondlicht.
Mentalfeld Übungen mit harten Mineralien, wie Quarz, Edelsteine, Glas und weichen Mineralien wie Metalle, Erde, Kieselsteine.

Es werden bestimmte verstärkende oder harmonisierende Energiemuster mit den natürlichen Materialien ausgelegt, wie Kreise, Quadrate, Sterne usw., in deren Mitte man die Übungen macht.
Viele Wyda Übungen werden mit Energietönen begleitet, durch diese Töne beginnt der Körper zu vibrieren, dies bewirkt dass sich emotionale Blockaden lösen können.

Es gibt Wyda Übungen die am Morgen gemacht werden, zu Mittag, am Abend oder in der Nacht und sehr schöne Rituale mit Bäumen, mit der Sonne oder mit dem Mond.

Ein Wyda Übungsbeispiel der ersten Stufe ist der Bär und hat seine beste Wirkung am Morgen.
Die WYDA Übung „Der Bär“ bewirkt eine Stärkung der Nerven und Abschirmung von negativen Einflüssen, eine Zunahme von Körperspannung und fördert Lebenswillen und Lebensfreude.
Wirkung und Nutzen:
> Stärkung der Nerven, wirkt besonders auf das Vitalfeld
> Abschirmen und Schutz vor negativen Einflüssen
> Energieflüsse werden frei, spürbar durch vertiefte Atmung oder Gähnen nach der Übung
> Stark anregend, Zunahme von Körperspannung, Lebenswille und Lebensfreude bereits während der
Übung:
> Verstärkung beim Üben im Freien durch Steine und Felsen, im Raum durch Steine oder Kristalle
> Konzentration auf lebensbejahende Kräfte richten.

Das Übungssystem der Druiden ist sehr umfangreich, hier ist nur ein kleiner Auszug möglich.

Literaturhinweis:
Wyda – die Kraft der Druiden von A.A. Schwarz, R.P. Schweppe, W.M. Pfau
Ein ganzheitlicher Weg zu Gesundheit und Spiritualität
Leider nicht mehr erhältlich.
 
Wer waren die Druiden wirklich?
Über die Druiden ist nicht viel bekannt, man weiß zwar, dass sie als Priester, Gesetzgeber, Heiler, Seher, Sternkundige und Barden die geistigen Führer der Kelten waren, doch gibt es nur sehr wenig Zeugnisse und Überlieferungen über ihr Wirken. Das Druidentum in seiner ursprünglichen Form ist schon vor weit über tausend Jahren untergegangen und doch ranken sich viele Sagen um diese alten Weisen, und noch heute leben sie in der irischen und englischen Mythologie und Legende weiter.
Die Druiden waren Menschen mit ganz besonderen Fähigkeiten. Sie wurden schon als Kind für diesen Weg und diese Ausbildung ausgesucht. Es war sicher kein leichter Weg, weil sie in jungen Jahren von den Eltern getrennt und von einem Druiden aufgezogen und unterrichtet wurden. Erst im Erwachsenenalter durften sie wieder Kontakt zu den Eltern haben. Der Sinn dahinter war, dass kleine Kinder (auch heute noch) besondere Fähigkeiten haben, die aber verloren gehen wenn sie nicht richtig geschult werden.
Die Ausbildung dauerte 20 – 30 Jahre und hatte drei Stufen, der Barde, der Ovate - Heiler und der Druide.
Alles wurde nur mündlich weiter gegeben, die Schüler mussten Unmengen an Texten auswendig lernen.
Der Barde war die kreative Stufe, die Schüler lernten die schönen Künste wie Musik und Gesang, sie mussten Verse auswendig lernen und lernten die Dichtkunst.
Der Ovate -Heiler lernte die Pflanzenwelt kennen und wusste welche Heilpflanze für welches Leiden hilft, sie bekamen tiefen Einblick in den Körper und das Wesen des Menschen und der Tiere. Sie waren die großen Heiler. Agrarwissenschaft zählte ebenfalls zur Ausbildung.
Der Druide war die höchste Ausbildungsstufe. Die Rechtsprechung, die Astronomie, die Weissagung und das Beherrschen der Elemente wurden in dieser Zeit erlernt. Ein wesentlicher Bestandteil ihrer Lehre war jedoch gerade das immerwährende Weiterlernen, das Entwickeln der Erkenntnis und das Wachstum der seelisch, geistigen Kräfte.
Der Erzdruide war der höchste Rang, sie waren die Berater der Könige und hatten eine angesehene Stellung bei Hof und beim Volk. Sie hatten nahezu alle wichtigen Positionen inne, ohne jedoch als eigentliche Führer in den Vordergrund zu treten, die äußere Macht überließen sie anderen. Die Überlieferung sagt, dass sich Druiden sogar zwischen zwei kämpfende Heere in einer Reihe aufstellten und so erreichten sie dass es nicht zum Kampf kam, sondern verhandelt wurde.
Die Druiden wurden für die damalige Zeit sehr alt, weil sie ein gesundes Leben führten. Sie lebten in Verbindung mit der Natur, vorwiegend am Rand der Wälder und in Höhlen. Sie ernährten sich einfach, aber gesund und sie machten Wyda, die magischen Energieübungen.
Es gab auch einen weiblichen Zweig der Druiden, die Priesterinnen. Ihre Ausbildung war genauso lang und ähnlich wie die der Männer und sie hatten ebenso besondere Fähigkeiten.

 

Die Essenz der unterrichteten Philosophie wurde von den Barden in Triaden - Dreizeilern zusammengefasst, die der Schüler lernen musste, wobei besonders darauf geachtet wurde, dass er die Bedeutung dieser Lehrsätze im täglichen Leben manifestierte. Die Merksätze dienten der prägnanten Weitergabe der wichtigsten Merkmale der Lehre. Da keine schriftlichen Aufzeichnungen gemacht wurden, mussten diese Triaden auswendig gelernt werden. Generell gibt es nur sehr wenig schriftliche Überlieferungen, erst die ersten christlichen Mönche die oft einen druidischen Weg hatten, machten Aufzeichnungen.

Es gibt heute noch das Buch des Barden Talisien mit den Triaden.

Drei Beispiele von Triaden:

Drei Dinge die ein Mensch ist:
Was er selbst denkt, was er sei
Was andere denken, was er sei
Was er wirklich ist

Drei Dinge die vor allem beherrscht werden müssen:
Die Hand
Die Zunge
Begierde

Drei Dinge die der Weise vermeidet:
Das Unmögliche zu erwarten
Über das Unwiederbringliche zu trauern
Das Unvermeidliche zu fürchten

Schriftliche Überlieferungen gibt es vorwiegend durch die römischen Geschichtsschreiber.
Für die Römer gehörten die Druiden natürlich zu den Feinden und so hinterließen sie kein gutes Bild von den Druiden. In den Augen der Römer waren die Druiden Zauberer und Hexer, weil sie Angst hatten vor den Fähigkeiten dieser weisen Männer. Leider hat sich dieses falsche Bild der Druiden bis in die heutige Zeit gehalten.
Das Ende des Druidentums.
Lange Zeit hatten die Druiden trotz der unglaublich langen Lehrzeit und ihres entbehrungsreichen Lebens, genug Schüler, um als Gruppe weiterzuleben. Ihr Ansehen und die Werte, für die die Meister standen, hatten stets die begabtesten jungen Männer angezogen. Doch mit dem Vordringen der Römer und später auch des Christentums wandelten sich die Werte und Vorstellungen des Volkes. An Stelle der erd- und naturverbundenen Philosophie des Wyda trat nun ein jenseitsbezogener Glaube. Das Zeitalter „Der Kinder der Eichen“ ging zu Ende.
Die Druiden Meister waren trotz ihrer Weisheit und ihrer erstaunlichen Fähigkeiten keine Übermenschen. Sie waren vielmehr wissbegierige, offene und tolerante Wesen, die sich bemühten, ihre Umwelt in täglich neuem Licht und Glanz zu sehen und zu verstehen. Sie waren Forscher, Psychologen, Mediziner und Philosophen, die sich stets ihrer Herkunft aus der Natur bewusst waren und erkannten, dass jedes Ziel nur im Einklang mit dieser Natur erreicht werden kann.

Gerade heute in einer Zeit der Hektik, der Schnelllebigkeit und der Umweltzerstörung, gewinnen die Werte der Druiden wieder immer mehr Bedeutung. Wir alle müssen wieder lernen, unserer Umwelt – das schließt auch unsere Mitmenschen und uns selbst ein- mehr an wahrhaftiger Aufmerksamkeit zu schenken.

Die Zeit der Druiden Meister ist unwiederbringlich im Strom der Geschichte untergegangen und es ist zwecklos zu versuchen, die vergangenen Epochen wieder aus ihrem Grab zu erwecken. Aber es steht in unserer Macht, ein neues Zeitalter zu beginnen, indem wir die alten Wegweiser unserer Vorfahren als Hilfe nehmen auf unseren eigenen, neuen Wegen.

Literaturhinweis:
Wyda – die Kraft der Druiden von A.A. Schwarz, R.P. Schweppe, W.M. Pfau
Ein ganzheitlicher Weg zu Gesundheit und Spiritualität
Leider nicht mehr erhältlich.

Elisabeth Dellasega – Wyda Trainerin©
Nach wunderbaren Jahrzehnten Qigong und Taiji Praxis hat mich der „Zu-Fall“ zu Wyda geführt, aber durch Wyda bekam ich erst das Gefühl meine eigenen Wurzeln wieder gefunden zu haben.
Im Sommer biete ich Wyda Seminare in der Natur an, in der kalten Jahreszeit holen wir die Natur in den Raum. Im Mai gibt es einen Wyda Urlaub auf Mallorca mit der Energie des Meeres und im Oktober ein Seminar auf der Licht-Quell-Alm im Ausseerland.

www.wyda-salzburg.at
www.qigong-tuina.at

Uralte Weisheiten für das Leben von heute!© 

 

 


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